Ihr Immobilienmakler im Rhein-Neckar-Kreis
Markus Immobilien - ehrlich | kompetent | zuverlässig Markus Immobilien - ehrlich | kompetent | zuverlässig Markus Immobilien - ehrlich | kompetent | zuverlässig Startseite Service Tippgeberprovision Aktuelles Über uns Referenzen Partner Kontakt
Aktuelles
BVFI - Bundesverband für die Immobilienwirtschaft Owner Club - Real Estate

Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

Bis zum 31.12.2014 müssen bestehende Gebäude mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Für den Einbau sind die Eigentümer zuständig und für die Betriebsbereitschaft der Besitzer. Dies sind bei Mietwohnungen also die Mieter.

 

Es dürfen nur Rauchwarnmelder, die nach EN 14604 geprüft sind und die CE-Kennzeichnung tragen, verwendet werden. Wer 10 Jahre lang in Sicherheit seine Ruhe haben will, sollte auf hochwertige Geräte mit 10-Jahres-Batterie zurückgreifen.

 

Der BGH hat entschieden, dass eine Eigentümergemeinschaft beschließen darf, dass Rauchwarnmelder durch einen externen Dienstleister eingebaut und gewartet werden (BGH, Urteil v. 8.2.2013, V ZR 238/11). Rauchwarnmelder, die aufgrund eines Beschlusses angebracht worden sind, stehen nicht im Sondereigentum.

 

Rauchmelderpflicht in Baden Württemberg: Eine Zusammenfassung

kautionsfrei.de - erneut als "Beste Mietkautionsversicherung" ausgezeichnet

Jeder Mieter muss beim Vermieter eine Kaution hinterlegen. Dies kann in Form von Bargeld, einem Kautionssparbuch oder einer Kautionsversicherung (Kautionsbürgschaft) erfolgen.
 

Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei®.
Das Unternehmen punktet erneut mit Transparenz, Service und intuitiver Nutzerführung. Nähere Infos im Owners Club


Kautionsfrei.de ist auch Kooperationspartner von Markus Immobilien. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu diesem Thema.

Energieeinsparverordnung EnEV 2014: Das müssen Hausbesitzer jetzt wissen

Die EnEV 2014 enthält die Regeln, die Hausbesitzer bei einer energetischen Sanierung sowie bei der Vermietung oder beim Verkauf ihrer Immobilie berücksichtigen müssen und somit auch alle Vorgaben zum Energieausweis.


Wer sein Haus energetisch saniert, also die Fenster erneuert, Dach, Fassade, Kellerdecke oder den Dachboden dämmt, muss die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) einhalten. Haben Sie Fragen zu diesen Themen, kontaktieren Sie einen Energieberater. Er kann Sie rechtssicher beraten.

Erste Informationen erhalten Sie auch in dem Bericht des Owners Club: hier

Neue Energieeinsparverordnung zum 1. Mai 2014

Ab 01. Mai tritt die neue Energieeinsparverordnung (ENEV 2014) in Kraft.

Energieausweise enthalten dann für die Gebäude Energieeffizienzklassen zwischen A+ und H.

Mehr hierzu erfahren Sie auf der Webeite von Focus Online.

Steuerliche Behandlung von Erbbauzinsen

Kaufen Sie eine auf Erbpachtgrund errichtete Immobilie, um diese zu vermieten, können Sie die Erbbauzinsen steuerlich geltend machen.

Im Jahr der Zahlung können Erbbauzinsen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung abgesetzt werden.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Änderungen für Immobilieneigentümer in 2013

In 2013 ändert sich für Immobilienbesitzer einiges:

  • Eigentümer müssen Interessenten ungefragt den Energieausweis vorlegen
  • Mietern kann einfacher fristlos gekündigt werden, wenn sie mit der Zahlung der Mietkaution in Verzug geraten
  • der gesetzliche Katalog der Modernisierungsarbeiten, die Mieter zu dulden haben, wird ergänzt
  • Eigentümer müssen dem Rundfunkgebühreneintreiber GEZ Auskunft über Mieter geben
  • 2013 fällt das Schornsteinfeger-Monopol
  • Grunderwerbssteuer in Hessen steigt auf 5 %
der gesetzliche Katalog der Modernisierungsarbeiten, die Mieter zu dulden haben, ergänzt
der gesetzliche Katalog der Modernisierungsarbeiten, die Mieter zu dulden haben, ergänzt
der gesetzliche Katalog der Modernisierungsarbeiten, die Mieter zu dulden haben, ergänzt

Solaranlagen sind immer noch eine attraktive Geldanlage

Die Rendite der Solaranlagen ist nicht zu unterschätzen. Auch die Nutzung des selbst erzeugten Stroms ist günstiger als teuren Strom einzukaufen.

Lesen Sie hier, warum die Solaranlage trotz gekürzter Förderung weiterhin eine lohnende Investition ist.

Rauchmelder sind schon in 10 Bundesländern in privaten Wohnräumen gesetzlich vorgeschrieben

Rauchmelder können Leben retten und sollen voraussichtlich bis 2015 flächendeckend vorgeschrieben werden. Besteht Rauchmelderpflicht, so sind Vermieter für die Anschaffung und die Wartung verantwortlich. Die Wartungskosten können aber in der Nebenkostenabrechnung beim Mieter auftauchen.
Auch in Baden-Württemberg soll die Rauchmelderpflicht für Privathaushalte eingeführt werden, der Zeitpunkt ist aber noch offen.

Den gesamten Bericht der Schwetzinger Zeitung vom 07. September 2012 können Sie hier nachlesen.

Forscher: Hauskauf lohnt sich trotz steigender Immobilienpreise

Das Institut der Deutschen Wirtschaft, Köln, sieht noch keine Anzeichen für eine Immobilienblase. Mieten steigen ebenso wie Kaufpreise. Die höheren Preise sind eine Reaktion der tatsächlich vorhandenen Nachfrage.

Der Hauskauf lohnt sich noch! Betongold dürfte als konservative Wert-Anlage weiter attraktiv bleiben.
 
Lesen Sie hierzu den kompletten Bericht von Christoph A. Scherbaum in der FAZ

Tipps für Ihren Immobilienerwerb

Der Trend zum Kauf einer Immobilie ist ungebrochen. Viele Deutsche setzen auf "Betongeld".

Damit Sie mit Ihrer Kaufentscheidung auch richtig liegen, sollten Sie fünf grundlegende Tipps beachten:

 

1. Mängel an der Immobilie vor dem Kauf erkennen
2. Nebenkosten nicht aus den Augen verlieren
3. Konditionen der Banken vergleichen
4. Augen auf bei der Mieterwahl
5. Absicherung der Mieteinnahmen

 

Quelle: FOCUS ONLINE 

Vermindern Sie Ihre Steuerlast

Sie möchten eine Wohnung oder ein Haus kaufen und dieses dann vermieten?

Dann können Sie alle Aufwendungen, die damit in Zusammenhang stehen, steuerlich berücksichtigen. Vor allem in den ersten Jahren nach der Anschaffung einer Immobilie haben Vermieter meist hohe Werbungskosten. Dazu zählen die jährlichen Abschreibungen, Wartungs- und Reparaturkosten, Versicherungen, Steuern und Gebühren. Aber auch Abstandszahlungen an Mieter für die vorzeitige Räumung, Kosten für eine Zeitungsannonce für die Mietersuche, Bankgebühren und anteilige Computerkosten. Oder sogar Anwalts- und Prozesskosten, falls ein Streit mit einem Mieter mal etwas aufwendiger wird. Die Kosten für einen professionellen Verwalter gehören ebenso dazu wie eigene Ausgaben für Büromaterial oder Fahrten zum Objekt, die als Reisekosten mit 30 Cent pro gefahrenen Kilometer steuerlich abzugsfähig sind.

 

Quelle: Handelsblatt

Die gefährlichsten Fallen für Häuslebauer

Sie möchten mit einem Bauträger bauen? Dann prüfen Sie ganz genau den Bauträger-Vertrag. 

Leisten Sie keine direkten Zahlungen auf das Geschäftskonto des Bauträgers, sondern auf das Konto der Bank, die den Bauträger finanziert.

Welche Fallen beim Neubau drohen und wie Häuslebauer sie vermeiden, lesen Sie hier

Wunschvorstellung und Wirklichkeit beim Hausverkauf

Viele ältere Eigentümer berücksichtigen bei Ihren Preisvorstellungen nicht die Realität des Immobilienmarktes. Die vielen schönen Jahre, die man mit der Familie in diesem Haus verbracht hat oder die Menge Arbeit, die in das Haus gesteckt wurde, haben nicht selten Einfluss auf den gewünschten Preis. Doch Gefühle spielen bei einem erfolgreichen Verkauf keine Rolle.


Warum gerade ältere Verkäufer in der klassischen Falle der Verlustvermeidung stecken, lesen Sie auf WELT ONLINE.

Kontakt
Markus Immobilien
Service
Nicole Markus Immobilien Helmholtzstr. 103 ● 68723 Schwetzingen kontakt@markus-immobilien.com 01525 - 421 70 32
Formulare
© 2012 - 2016 Markus Immobilien. Alle Rechte vorbehalten. Konzeption und Umsetzung durch cm-webservice
Aktuelles